World Wide Web? Von wegen!
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Stellt euch vor, Eltern könnten die Symptome ihres kranken Neugeborenen überprüfen, ohne stundenlang zu einem Arzt zu reisen. Oder stellt euch vor, Lehrer könnten ihren Schülern  täglich Zugang zu tausenden Büchern verschaffen. Das Internet macht all das möglich und eröffnet dadurch ganz neue Wege im Kampf gegen Armut.

Leider hat die Hälfte der Menschheit keinen Zugang zum Netz – der größere Teil davon sind  Mädchen und Frauen. Wenn wir vom sogenannten “world wide web” sprechen, ist das also eigentlich nicht richtig. Wir finden, das muss sich ändern und haben deshalb die ‚Internet für Alle‘ – Kampagne gestartet. Gemeinsam wollen wir für eine vernetzte Welt einstehen – macht ihr mit?

Bildquelle: Worldreader

Die Geschichte von Margret ist ein gutes Beispiel, um die Bedeutung von Internetzugang zu unterstreichen. Sie arbeitet als Lehrerin in Kenia.

Ich erinnere mich noch an mein erstes Klassenzimmer voller Kinder. Das waren tolle Schüler, aber ich merkte bald, dass sie ohne Bücher nur sehr langsam lernten. Damals habe ich im Internet eine App namens Worldreader Mobile entdeckt. Von da an konnte ich alles unterrichten, was ich wollte, denn auf einmal hatte ich alles ganz bequem auf meinem Telefon. Ich nutze die App für den Unterricht und vor allem, um meine Schüler mit Geschichten und Ideen aus aller Welt zu versorgen.

Die App kostet ein paar Cents pro Woche für die mobilen Daten. Aber ich finde, das ist nicht besonders viel wenn man bedenkt, dass ein Buch mindestens einen Dollar kostet. Und das Beste daran ist: meine Schüler haben auch zu Hause Zugriff auf die Bücher. Es ist fast so, als hätte man eine eigene Bibliothek, mit tausend Regalbrettern voller Bücher. Ich weiß aus erster Hand, dass wir dadurch das Leben dieser Kinder verändern können.

Meine Schüler und ich haben Glück gehabt. Genau wie du haben wir Zugang zum Internet, logisch, sonst könntest du ja auch nicht meine Geschichte lesen. Aber die Hälfte aller Schulkinder hat keinen Zugang zum Internet. Füge deinen Namen hinzu und fordere Zugang zum Internet für alle Menschen. Ich finde, wir dürfen kein Kind zurücklassen.

Hat euch Margrets Geschichte gefallen? Dann findet ihr noch mehr Geschichten & Infografiken hier.

Ihr könnt uns unterstützen, indem ihre unsere untenstehende Petition unterzeichnet und an Freunde & Familie weiterleitet.

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